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Checkliste Ausstellung

Dieses Thema im Forum "Ausstellungen" wurde erstellt von Inge, 18 Februar 2020.

  1. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Aus aktuellem Anlass und weil ich grad sowieso selber Listen mache....


    - Wie viele Bilder zu hängen (Reserve einplanen, weil u. U. nicht alle Bilder für jede Umgebung/jedes Licht/jede Entfernung hängbar)
    - Passen Aufhänger zu den Befestigungen vor Ort? Ggf. Bilderhaken den Befestigungen anpassen oder passende Adapter einstecken.
    - Flyer, Faltblatt bzw. Visitenkarten organisieren (RECHTZEITIG!, Design und Druck brauchen Zeit)
    - hierfür meist benötigt: Lebenslauf des Künstlers sowie gutes Foto
    - alle Bilder durchsehen, ggf. rahmen/rahmen lassen und Aufhänger anbringen
    - Tag des Hängens, Tag der Vernissage und Tag des Abnehmens mit Verantwortlichem absprechen
    - Werkeliste mit Beschreibung, Größe, Technik, gerahmt/ungerahmt, Preis etc. fertigen
    - Hierzu entweder passend laufende Nummern zur Anbringung an den Bildern oder aber direkt Beschreibung am Werk
    - zur Befestigung des oben Genannten Tesa Power Strips
    - nicht unabdingbar, kommt aber immer gut an: Fotobuch/Album o. ä. zur Durchsicht vor Ort und evtl. Postkarten und/oder Mappe mit zusätzlichen Werken/Entwürfen/Skizzen
    - Catering zur Vernissage
    - Presse informiert?
    - Liste Einzuladender und Ansprechpartner für Rückmeldungen
    - Bilder vor Ort versichert?
    - Anlieferung der Bilder bzw. Hilfe zum Hängen organisiert?
    - rote Punkte (zur Markierung verkaufter Bilder) und Gaffer-Tape (repariert praktisch ALLES) mitnehmen
    - Küchenrolle und Glasputzmittel mitnehmen: Das Schutzglas vor Passpartout-Bildern wird sicher vertappt bei Transport und Aufhängen.
    - Reserve-Haken (ich mag gerne diese breiten, die einen Schlitz mit Rastern bilden. Da kann man die Bilder schön ausnivellieren), Draht (den kann man zwischen zwei Haken anbringen und auch so ausnivellieren), Schraubenzieher bzw. Hammer und ein Maßband, evtl. sogar eine Wasserwaage
    - Wenn die Ausstellung weiter weg ist, evtl. auch einige Tuben Reserve-Farbe und ein paar Pinsel, um Beschädigungen an Bildern und Rahmen etwas zu kaschieren
    - genug alte Leintücher, Handtücher, Steppbetten oder so, damit man etwas zwischen die Lagen Bilder im Auto legen kann und die Bilder selber auch einschlagen kann (keine Kratzer im Glas oder auf der Leinwand und an den schönen Rahmen)
    Evtl. ein Gästebuch oder sonst eine Möglichkeit für die Besucher, ein Feedback zu geben.
    - Blu Tak (das ist wohl Klebemasse, die Bilder mit nicht mittiger Aufhängung korrigieren lässt usw.)
    - siehe auch Post #17 von Lillemut, die reichlich gründliche Ausstellungs-Vorbereitung macht und viel Erfahrung hat.

    Mal sehen, ob mir mit der Zeit noch was einfällt....oder euch?
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 Februar 2020
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  2. Jam_ART

    Jam_ART Forum-Guru

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    Tolle "Tscheckliste"...und interessant
    Erinnert mich an meine berufliche Zeit als Projektmanager...fehlt nur noch der ausgetüftelte Projektplan mit Verknüpfungen der voneinander abhängigen Variablen zur Ermittlung des kritischen Pfades...erstellt mit Microsoft Project sowie Kostenplan mit laufendem Soll/Ist Vergleich...
    *)...ist das Gaffer Tape für die "Gaffer" vorgesehen...?:D:D:D
    (Sorry...der 11'er war aufgelegt...;))

    Ah ja...ein wichtiger Punkt fehlt auf der Liste: Vernissage nicht verschlafen...
     
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  3. red

    red Senior Mitglied

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    Danke lieber Werner. :DAuf den Punkt wäre ich nie gekommen. Inge sehr wichtiger Punkt.;)
     
  4. catsndogs

    catsndogs Senior Mitglied

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    So eine Liste wäre mir vor Jahren bei meiner ersten Einzelausstellung wirklich eine große Hilfe gewesen.
    Zumindest mir fällt nichts ein, was noch fehlen könnte - auf jeden Fall danke schön für die Mühe, Inge!
    Der Vorteil von Gemeinschaftsausstellungen ist in der Tat, daß einem vieles von dem Aufgeführten abgenommen wird.
     
  5. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Hallo zusammen, mir ist noch ein Punkt eingefallen, den werde ich noch oben 'rein-editieren:

    ZEWA und Glasputzmittel mitnehmen (irgendwer tappt immer beim Hängen vorne ins schützende Glas bei Passpartout-Bildern....)

    Werner, ich habe keine Ahnung, was Künstler (Maler UND vor allem Musiker) vor der Erfindung des Gaffer-Tapes gemacht haben. Damit kann man zur Not Rahmen flicken oder Bilder von hinten in die Rahmen kleben, mit Futzelchen davon die Bildernummern befestigen (wenn ihr NIE WIEDER danach dort ausstellen wollt - sonst nehmt lieber restlos entfernbare Power-Strips!, man kann Lautsprecherkabel und Setlists am Boden befestigen - und Kritikern (auch Gaffern!) den Mund zukleben....

    Listenmachen beruhigt mich. Ich fange ordentlich mit einer Liste an und lande dann immer bei "PANIK! Alles ist anders als gedacht!" bzw. "Wo habe ich nur die Liste hingelegt?"


    Soll ich diesen Thread mal am Anfang der Thread-Auflistung festpinnen, damit jeder, der bei den Ausstellungen nachschaut, sie gleich hat?
     
    Zuletzt bearbeitet: 19 Februar 2020
  6. karlwei

    karlwei Senior Mitglied

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    vielleicht vorher erkundigen auf welche Art die Bilder an der Wand befestigt werden, bei Galerie-leisten die Schnüre besorgen usw.
    Das mache ich immer so, ansonsten ist man mit den Bilden dort und man weiß nicht wie man sie befestigen soll. Ich habe da einen leinen Werkzeugkoffer wo alles zum befestigen drinnen ist - Nägel, Hammer, Spagat usw.
    lg Karl
     
  7. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Danke Karl, schreibe ich dazu.
     
  8. levina

    levina Senior Mitglied

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    sehr gut Inge, da können hier bestimmt einige drauf zurückgreifen, wenn die eigene Ausstellung ansteht.
    Also was ich zwar selbst nicht habe, aber befreundete Künstler ist so ein aufstellbarer Laser, der überall die Zielhöhe auf die Wand projiziert. Im Kunstverein gab es auch noch eine low-budget Variante dazu, die ich aber nie ganz verstanden habe: eine Holzleiste mit Markierungen, aus der man dann die optimale Hänghöhe pro Bild auf Augenhöhe ablesen konnte. (Hilft jetzt leider bestimmt nicht viel, weil ich nicht mehr genau weiß, wie es funktioniert).
    Ach so, und wo wir schon bei Dingen sind, die ich nicht mehr genau zusammen bringe: es gab doch noch so einen Trick, um die Bilder einfach auf einen Nagel "einzufädeln". Irgendwas in Richtung Gabel draufsetzen? Auf jeden Fall habe ich schon des öfteren damit gekämpft, dass die Aufhängung immer wieder am Nagel vorbei geglitten ist...
     
  9. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Danke dir. Vielleicht kennt irgendwer den Gabel-Trick genauer?
    Oder weiß, wie dieses Dingens heißt, das man als Hilfe für das Hängen verwenden kann?
    Wg. Höhe hängen: Ideal ist es immer, wenn der Horizont bzw. der Fluchtpunkt in ungefährer Augenhöhe der Betrachter ist. Denn so sieht man ja die eigene Umwelt normalerweise auch, alles Andere bedeutet Umdenken.
    Bin ich eben noch beim Verladen drauf gekommen: Decken bzw. Leintücher oder Handtücher und/oder alte Steppbetten, die man zwischen die Bilderlagen im Auto packen kann bzw. die Bilder einschlagen kann.
     
  10. Gregorio

    Gregorio Aktives Mitglied

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    Im grossen und ganzen ist die Liste komplett. Bei allen Ausstellungen bei denen ich mitmachte, nahm ich nebst dem Steckbrief ein Gästebuch mit, und platzierte es an prominenter Stelle. Die Einträge sind manchmal zum schreien lustig. Und man hat in etwa eine Kontrolle wer alles da war. Bei meiner ersten Ausstellung 1986 , es war eine Einzelausstellung nahm ich das Malzeug mit und malte gleich vor Ort. So musste ich mich an den Wochenenden, wenn die Geschäftsräume nicht geöffnet waren nicht langweilen.
    Zugleich ist das Gästebuch eine schöne Erinnerung die mich über all die Jahre begleitet hat.

    Gruss Gregorio
     

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  11. Pinselzauberin

    Pinselzauberin Aktives Mitglied

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    wir haben schon mal ein Papiertischdecke mitgenommen und bei der Vernissage die Gäste gebeten darauf zu zeichnen. Die vollgemalte Decke haben wir dann im Kunstverein versteigert und das Geld gespendet. War eine tolle Aktion und hat viel Spaß gemacht.
    LG Pinselzauberin
     
  12. Jam_ART

    Jam_ART Forum-Guru

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    @Gregorio....Deine Gästebucheintragungen sind köstlich...und ich kann mir vorstellen das sie für Dich einen hohen Stellenwert haben...
    @Pinselzauberin ..auch Deine/Eure Idee mit dem Tischtuch ist super...tolle Sache

    Wir haben auch schon mal in einem ähnlichen Rahmen ein "Gemeinschaftsbild" gemalt...jeder 10 Minuten im Kreis und ohne Motiv-Vorgabe...interessant was da rauskam...;)
     
  13. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Das ist ja eine super Idee. Kommt gleich oben in die Liste.
    Ihr habt recht, irgend so einen Gag sollte man schon einplanen.
     
  14. evalena

    evalena Forum-Guru

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    Tolle Seite Inge...für Aussteller absolut hilfreich.
    DANKE!
     
  15. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Ich habe das Thema jetzt mal oben festgenagelt, weil es ja doch evtl. auf Dauer für die Ausstellenden interessant ist.
    Sollte das irgendwie nicht (mehr) gewünscht sein, einfach melden, dann löse ich die Stecknadel :D

    Man muss ja sonst immer wieder die Infos wieder neu einholen.
     
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  16. catsndogs

    catsndogs Senior Mitglied

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    Außer natürlich einem Werkzeugkasten, der aber bereits erwähnt wurde, ist mir doch noch was eingefallen, was zumindest für mich schon hilfreich war: Blu Tack.
    Das ist eine Klebe-Knetmasse, mit der man u.a. schief hängende Bilder an der Wand fixieren kann, falls die Aufhängung nicht ganz mittig angebracht ist.
    Es reichen schon kleine Mengen und man kann es hinterher wieder entfernen (nur bei Tapete muß man etwas aufpassen).
    Gibt es meines Wissens auch von Tesa.
     
  17. Lillemut

    Lillemut Aktives Mitglied

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    Das kenne ich auch. Ohne Listen geht gar nichts. Ohne Liste starte ich nicht einmal zum Workshop. Diese Liste drucke ich mir jedes Mal aus, damit ich bloß nichts vergesse.

    Bei Ausstellungen sehe ich mir den Ausstellungsort vorher immer an. Bislang ging das von der Entfernung immer.
    Dort stelle ich immer alle möglichen Fragen. Sind die Bilder versichert? Wie sind die Öffnungszeiten? Wer ist dann anwesend?
    Ich mache einige Fotos und Frage nach einem Raum Plan. Die meisten haben eine Kopie vom Grundriss für die Räume. Die nicht immer stimmen.

    Erst danach sage ich zu oder ab. Montag sehe ich mir wieder etwas an, aber vor Ort. Anfang März etwas weiter weg und einen dritten Termin verschiebe ich seit Wochen. Aber eigentlich ist jetzt schon bei allen klar. Nein, ich will und werde auch nicht! Keine Zeit.

    Wenn ich ja sage, dann mache ich mir einen Plan. Ich drucke mir einen Raum Plan aus (selbst gezeichnet nach dem Grundriss) und im richtigen Format die Bilder, die ich habe. Die auszuschneiden ist mühselig, so fitzeliger Kleinkram.
    Nun kann ich sie auf dem Plan arrangieren. Auf den Fotos sehe ich, an welchen Stellen Vitrinen oder andere Dinge stehen.
    Meistens hat man ein Jahr bis zum Ausstellungsbeginn. Deswegen schaue ich immer, wo ist die exponierte Wand. Dort plane ich dann immer ein neues großformatiges Bild ein. Dazu ein paar kleinere Bilder. (Das ist auch der Grund, warum ich im Moment keine Einzelausstellung annehmen will, weder für 2021 noch für 2022, das macht viel, viel Arbeit)

    Also am Anfang jeder Liste steht der Hängeplan.
    Das bedeutet nicht, dass wir uns akribisch daran halten. Vor Ort verändern wir immer Kleinigkeiten.
    Vor Ort heißt es dann nur noch Bilder ausladen, laut Hängeplan verteilen, auspacken, hängen.

    Die Bilder sind immer in Luftpolsterfolie verpackt. Eine Rolle steht immer im Keller. Vor Jahren habe ich mir etwas Gutes bei einer Freundin abgeschaut. Anfangs habe ich alles mit Kreppband verklebt, aber dann zerreißt die Folie und man schneidet immer mehr ab.
    Nun haben wir Gummiband 10 mm stark. Verschiedene Längen zusammengenäht, also für schmale und lange Kanten.
    Jetzt geht ein- und auspacken ganz fix. Selbst großformatige Bilder kann nun einer alleine einpacken.
    Dafür habe ich immer eine kleine Tüte (Gummibänder) und große Müllsäcke (Luftpolsterfolie)dabei.
    Nach dem Aufbau muss man sich nur die Tüten schnappen plus den kleinen Werkzeugkasten (beinhaltet alles, was man benötigen könnte) und schon schaut es ordentlich aus.
    Dann muss man nur noch die Kärtchen mit der Bildbeschreibung anbringen. Vorher vor Ort absprechen, was erlaubt ist.
    Bis jetzt habe ich noch keine gute, saubere Lösung gefunden. Klebepunkte, die man angeblich sauber von der Wand entfernen kann, gehen nicht vollständig ab. Dann rubbelt man mit dem Finger drüber und schon ist ein hässlicher grauer Fleck an der Wand.:eek: Alles schon gehabt.

    Mein Mann hat große, dünne Sperrholzplatten für das Auto zugesägt. Die kommen zwischen die Bilder. (Eine Lage kleiner Formate, Platte, 1 großes Format und so weiter)
    Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team. Aufbau geht schnell, Abbau geht noch schneller.
    Eine halbe Stunde und die erste Ladung ist unterwegs.

    Ohne Listen geht gar nichts.:) Da bekäme ich Panik und Schnappatmung.:D
     
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  18. Inge

    Inge SUPERVISOR

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    Super ausführlich und hilfreich. Danke.
    Ich werde im Eingangs-Post gleich mal auf das Post verweisen.
    Und Blu Tak muss ich gleich mal googeln (startpagen in meinem Fall), denn das hört sich ja mindestens so wichtig an wie mein geliebtes Gaffer-Tape
     
  19. Ernesto

    Ernesto Senior Mitglied

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    Blu-Tack ist eigentlich ein Kleber, der sich rückstandslos wieder entfernen lässt. Er fühlt sich etwa an wie ein (gebrauchter) Kaugummi.
    Was aber viele nicht wissen: Er ist ein ganz hervorragender Knetradierer. Er ist nicht so weich, wie herkömmliche Knetradierer, man kann sehr feine, spitze Radierer formen. Er ist ein wahrer "Graphitmagnet". Man kann ohne Bewegung radieren, nur aufdrücken, er zieht den Grafit aus den Poren des Papieres. Ich benutze ihn regelmäßig und möchte ihn nicht mehr missen.
    Das hat jetzt mit deiner Checkliste nichts zu tun, nur so ein Tipp am Rande.
    LG Ernesto
     
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  20. catsndogs

    catsndogs Senior Mitglied

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    Stimmt - und funktioniert auch bei Farbstiften.