Dun Guire Castle

GeorgP

Aktives Mitglied
@elisagos Danke Dir, war auch interessant, aber wohnen mag ich da auf keinen Fall - kalt und ungemütlich...
Man munkelt ja auch, dass die Whisky-Brennereien eigentlich zum Heizen der Castles gedacht waren. Auf die andere Verwendungsmöglichkeit ist man eher zufällig gestoßen. - Wenn Du dir vorstellst: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche jeweils eine kleine Destillieranlage... da wird es schon warm und gemütlich!
 

Painterling

Senior Mitglied
Dein Castle gefällt mir gut und es wirkt, wie du das Papier und Farbe genutzt hast, um die Mauerstruktur darzustellen. Auch der Umgang mit den Aqua-Stiften ist gut und so wirkt die Burganlage, zusammen mit deinen lustigen Erinnerungen, schon sehr ansprechend.
Einen Tipp sollst Du dennoch noch bekommen.
Versuche die Sonnenseite so hell zu malen, ( eventuell noch etwas auswaschen) damit sie sich von der Schattenseite besser abgrenzt. Da gewinnt jedes Bild.
Um die Perspektive am Turm zu verdeutlichen ist es immer besser die Linien lieber etwas stärker zu betonen, denn die Gesetze der Perspektive gelten immer.
Ich freue mich immer wieder, wie du dich in Aquarellmalen immer besser zurechtfindet.!
 

canvas

Senior Mitglied
Mir gefällt das Bild sehr gut und deine Geschichte dazu ist einfach köstlich. :tearsofjoy:

Da werden bei mir auch schöne Erinnerungen wach. Wir sind in Irland nämlich bei dieser Burg auch vorbeigekommen. Schon toll und sehenswert die grüne Insel.
Schließ mich dir an, was den Whiskey betrifft, brrr...
 

otti123

Senior Mitglied
@Painterling Danke Gudrun für Deine positive Beurteilung!! Bei Licht- und Schattenseite hast Du natürlich Recht und ich habe das auch schon versucht, war aber nicht so einfach. An dem kleinen Foto sieht man nämlich kaum bis keine Unterschiede. Erst als ich davon einen s/w Ausdruck gemacht habe und den Abzug davon - da sah man wenigstens ein bißchen Unterschied. (Danke für den Tip an @sika )
 

otti123

Senior Mitglied
@canvas Lustig - es geht den Menschen wie den Leuten oder die Welt ist manchmal ein Dorf...Danke.
Und Whiskey scheint doch mehr eine "männliche" Geschichte zu sein - wenn ich dran denke, daß unser jüngster Sohn schon 2x mit seiner "Truppe" einen Whiskey-Trail gemacht hat. Und natürlich begeistert... (Sie haben das schlau organisiert: abds wurde gespielt und wer verlor, der mußte am nä. Tag fahren, d.h. nüchtern bleiben trotz Verkostung :027-sad-6:)
 

Jam_ART

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@marlies+48 Danke für Dein Lob. Zu der Turmkante muß ich sagen, daß mein 1. Impuls war - nein, die ist waagerecht, nicht ganz so steil aufsteigend, das hatte ich versucht, abzumildern, ging aber nicht besser. Aber ich habe genau auf dem Foto nachgeschaut, Du hast vollkommen Recht. Das Foto ist sehr klein - 14x9cm- schlecht zu sehen. Aber ich habe es jetzt nochmal fotografiert und vergrößert und beim Lineal-Anlegen sieht man, daß sie ganz wenig abfällt - also Punkt für Dich (vor allem fürs Genau- Hinschauen) und ich habe wieder etwas gelernt!
@Elke ...ich hab den Turm per PS mal "geradegestellt , also lotrecht " ...dann siehst Du die abfallende Kante ganz deutlich...
 

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Bunny0904

Aktives Mitglied
Gerade das kalte und schroffe finde ich bei Deinem Bild sehr gelungen. Ich finde es schwer diesen Mix aus dem kalten und dem märchenhaften zu treffen, das ist hier aber sehr gut gelungen. An diversen Schatten und sonstigem störe ich mich hier gar nicht, mich interessiert bei diesem Bild nur der Gesamteindruck da Gebäude schwer sind auf Papier zu bringen sodass man dennoch ein 'hach schön' ausstößt.

Der verneigende Mann. Einfach phantastisch! Ich hab es wieder und wieder gelesen, das ist ja wie bei uns zu Hause!
Wir hatten ein ähnliches Erlebnis, auch mit Japanern, auf dem Mont St. Michel. Als mein Mann mir im Normandie-Urlaub sagte das er da hin will dachte ich das er spinnt. Der Typ will sich ein Kloster angucken? Echt jetzt? Nach viel Gezeter von der weiblichen Seite aus sind wir dann hin gefahren und haben auf der Fahrt schon sehr über den Ort 'Hudimesnil' gelacht. Hustenmedizin könnte so heißen und beim aussprechen in deutsch muss man automatisch näseln.
Auf dem Mont-Hübbel dann selbst gab es so viele kleine Gäßchen wo mein Mann, Kerl wie ein Baum, groß, stark und nur in der Mitte bissl breit, nur seitlich durch diese Gassen kam. Der japanische Gegenverkehr wurde laut, lauter, panisch und trat den Rückzug an, meist auch rückwärts weil man sich nicht gut drehen konnte. Als ich hinter ihm dann aus der Gasse trat, kerzengerade weil ich locker vorwärts da gehen konnte, kamen mir die Verneigungen der Japaner zuteil, sie dachten wohl er wäre mein Bodyguard.
Fotografiert wurden wir auch aber ich glaube, sie haben nur unsere Nasenlöcher von unten erwischt.
Wir kichern gern noch darüber, jetzt doppelt. Buongiorno. Einfach phantastisch!
 

otti123

Senior Mitglied
:022-laughing-2: :022-laughing-2::022-laughing-2:kann man dazu nur sagen!
Ist doch lustig, wie vieles ähnlich verläuft. Jetzt können wir beide „buongiorno“ lachen, herrlich
( habe ich gerade meinem Mann vorgelesen- herrlich!)
 

Bunny0904

Aktives Mitglied
Ich hab eure Begegnung auch vorgelesen und wurde angeschaut wie ein Auto. Dann fragte er 'sind wir mit den zwei verwandt?'. Er dachte auch sofort an den Klosterberg mit Gegenverkehr und den Hustensaftort der auf dem Weg dahin lag. :joycat:
 
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