Punkerin die Kaffee liebt - Surreal

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Gelöschtes Mitglied 19826

Gast
Hallo zusammen,
danke für die vielen Rückmeldungen. Ich glaube, ich sollte kurz erklären, was mein Ansatz ist:
Alles, was ich nicht nur schnell in den Skizzenblock werfe, sind für mich fertige Zeichnungen. Ich hänge auch die eine oder andere davon auf.

Ich merke, dass ich durch viel Übung lockerer werde und nehme auch gerne den einen oder anderen Tipp an, der mir dabei hilft. Mein Ziel ist aber definitiv kein Fotorealismus, sondern viel mehr eine eigene Bildsprache und das Umsetzen eigener Ideen.

Für mich muss nicht jeder Schatten und jede Proportion perfekt sitzen. Dieser Zwang zur technischen Perfektion nimmt mir persönlich zu viel von der Kreativität. Mein freierer Stil soll sich auch in den Bleistiftzeichnungen widerspiegeln.

Am Ende ist Kunst ja ohnehin Geschmackssache.

Ich stehe auch zu meiner Kunst und mag dieses surreale Werk so wie es ist.
 

Pinselhansi

Forum-Guru
Ok, ok, entschuldige meinen Kommentar. Ich wusste nicht, dass du das bereits als surreales Werk der Kunst einstufst. Ich dachte wirklich, du bist Anfänger und man sollte helfen.
 
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Gelöschtes Mitglied 19826

Gast
Beides kann in meinen Augen wahr sein, technisch eher noch ein Anfänger aber von den Bildideen her erschaffe ich Zeichnungen die ich auch durchaus mal an die Wand hänge...

Aktuell denke ich aber auch viel nach in welche Richtung ich gehen möchte…

Was ich damit auch meinte:

Damit eine Bildidee wirkt die oft auf Gefühle, Emotionen zurück gehen kann, versuche ich eine Balance zwischen real und surreal zu finden. Wenn die Werke zu real werden lenkt dies zu stark von der Idee ab. Bedeutet auch es ist nicht mein Ziel ein perfektes Abbild von einem Menschen zu erschaffen. Gerade im Medium Bleistift finde ich ist die Balance zu finden nicht einfach. Deswegen nehme ich z.B. einen Tipp zum Auge sehr wohl wahr. Schaue dann einfach wie viel Detail für mich da noch reinpasst oder ob es für mich schon ausreicht.
 
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